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Im Herzen Berlins - die Vertretung des Landes Bremen beim Bund.
›Schreiben in der Provinz – Schreiben in der Metropole‹
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Lesung am 2. Juni in Berlin
Der Juni ist der Bremer Literaturmonat in Berlin! Mit der Tandem-Lesereihe ›wort:injektion‹ exportiert das Bremer Literaturkontor junge Literatur in die Hauptstadt. Am Samstag, 2. Juni 2012, findrt um 20.00 Uhr in der "Lettrétage" (Methfesselstraße 23-25, Berlin) eine Lesung und ein Gespräch mit den Autoren Artur Becker (Bremen) und Tom Bresemann (Berlin) statt. Thema: ›Schreiben in der Provinz – Schreiben in der Metropole‹
Die Tandem-Lesereihe des Bremer Literaturkontors, in Kooperation mit der Lettrétage Berlin und der Bremer Landesvertretung in Berlin.
Mehr Informationen gibt es hier.
Am 6. Juni findet dann in der Landesvertretung der "Bremer Literaturpreis in Berlin" statt.
Der Bremer Literaturpreis in Berlin
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Lesung in der Landesvertretung
16.05.2012
Am 6. Juni 2012 findet in der Bremer Landesvertretung die Lesung der Preisträger des Bremer Literaturpreises 2012 statt.
Den mit 20.000 Euro dotierten Preis hat Marlene Streeruwitz für ihr im S. Fischer Verlag erschienenes Buch »Die Schmerzmacherin« erhalten. Marlene Streeruwitz erhält den Bremer Literaturpreis für einen Thriller, der alle Gesetze des Thrillers verletzt: nichts wird gut, nichts wird aufgeklärt. ›Die Schmerzmacherin‹ nimmt den Leser mit in die Bedrohung einer überkontrollierten Welt.
Den mit 6.000 Euro dotierten und von der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen – finanzierten Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 2012 hat Joachim Meyerhoff für seinen bei Kiepenheuer & Witsch erschienenen Roman »Alle Toten fliegen hoch. Amerika« bekommen. Der Roman erzählt mit großem Witz von den Abenteuern eines deutschen Austauschschülers in der amerikanischen Provinz.
Beide Preisträger kommen zur Lesung in die "Bremer Botschaft" in Berlin. Die Moderation übernimmt die Literaturkritikerin Dr. Jutta Person.
Weitere Informationen gibt es bei der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung. 
200 Jugendliche zu Gast in der Bremer Landesvertretung in Berlin
Gruppenfoto im Garten der Landesvertretung.
Schulen aus dem Land Bremen zum Finale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Bundeshauptstadt
11. Mai 2012
200 junge Sportlerinnen und Sportler aus Bremen und Bremerhaven haben beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ den Zwei-Städte-Staat in Berlin vertreten. Insgesamt waren 21 Mannschaften aus Bremer und Bremerhavener Schulen zum Frühjahrsfinale Finale in die Bundeshauptstadt gereist. Traditionell trafen sich die Schülerinnen und Schüler nach den Wettkämpfen im Garten der Bremer Landesvertretung. Auf einem Empfang der Bremer Bevollmächtigten beim Bund stärkten sich die Jungen und Mädchen (heute, 11. Mai 2012) für die am Abend stattfindende Siegerehrung und Abschlussparty mit den Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus den anderen Bundesländern.
Mit etwa 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist „Jugend trainiert für Olympia“ der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb im Jahr 1969 als Initiative der Zeitschrift "Stern" von deren damaligem Chefredakteur und Herausgeber Henri Nannen, der Konferenz der Kultusminister und dem Nationalen Olympischen Komitee.
Tag der offenen Tür im Bundesrat am 12. Mai 2012
Bundesrat.
07.05.2012
Tag der offenen Tür in der Länderkammer! Gewinnen Sie Einblicke in die Arbeit des Bundesrates, und lernen Sie das Bundesratsgebäude und seine wechselvolle Geschichte kennen. Es erwartet Sie ein vielseitiges Programm mit Talkrunden, Spiel-Shows, Ausstellungen, Live-Musik und jeder Menge Informationen. Auch für den Spaß der kleinen Besucher ist gesorgt. Hier gibt es mehr Informationen. 
Heftiger Pinselstrich und kräftige Farben – Ausstellung in der Bremer Landesvertretung eröffnet
Freuen sich über eine sehenswerte Ausstellung: Weserburg-Direktor Carsten Ahrens, Staatsrätin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und Professor Dr. Herbert Grüner vor dem Werk „Pilatus (Ausblick)“ von Rainer Fetting (v.l.n.r.)
Fetting | Middendorf | Salomé | Zimmer
29.03.2012
Großformatige Bilder mit heftigem Pinselstrich und kräftiger Farbigkeit – dafür steht die Kunst der „Jungen Wilden“. Deren lebensbejahende und unbekümmerte Malerei ist seit dem 28. März 2012 in der Bremer Landesvertretung in Berlin zu sehen. Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Salomé und Bernd Zimmer sorgten in den 1980er Jahren als die „Jungen Wilden“ in der internationalen Kunstszene für Furore und trugen den Ruf der „Neuen deutschen Malerei“ in die Welt.
Zur Eröffnung der sehenswerten Ausstellung „Fetting | Middendorf | Salomé | Zimmer – Werke aus der Sammlung Böckmann“ sprachen am 28. März 2012 Bremens Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und Weserburg-Direktor Carsten Ahrens. 200 Kunstbegeisterte aus Bremen und Berlin waren in die „Bremer Botschaft in Berlin“ geströmt. Unter ihnen Prof. Dr. Herbert Grüner. Grüner ist Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und soll als neuer Rektor die Hochschule für Künste in Bremen führen. Auch Antje Modersohn aus dem Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude, der Bremer Künstler Olaf Schlote und Hamburgs Erster Bürgermeister a.D. Hans-Ulrich Klose kamen in die Landesvertretung, um die Bilder anzuschauen, die für mehr als sieben Jahre in der Sky-Lobby im Bundeskanzleramt hingen und im medialen Blitzlichtgewitter bei Staatsbesuchen und wichtigen Statements den künstlerischen Hintergrund bildeten. Die Werke gehören zur Sammlung von Ingrid und Georg Böckmann, eine der großen Privatsammlungen Deutschlands, die zu den Gründungssammlungen der Weserburg | Museum für moderne Kunst zählt, das vor 20 Jahren als erstes Sammlermuseum Europas in Bremen eröffnet wurde. (PL)
Hier gibt es mehr Informationen.
Besuch aus Afrika in der Bremer Landesvertretung
Gruppenfoto zum Informationsbesuch.
Gruppe aus dem Sudan informierte sich über Föderalismus
20.03.2012
Zu einem Informationsbesuch über den Föderalismus war heute eine Gruppe aus der Republik Sudan in der Bremer Landesvertretung in Berlin zu Gast. Die elf Teilnehmer sind auf Einladung der Friedrich Ebert Stiftung in die Bundesrepublik gekommen. Titel der fünftägigen Exkursion: „Das föderale System Deutschlands – ein Beispiel für den Sudan?“ In der Vertretung des Landes Bremen beim Bund informierte Abteilungsleitern Margit Michaelis die politisch Verantwortlichen aus den Regionen des Sudans über die Arbeit des Bundesrates, die Interessen der Bundesländer und die Aufgaben der Landesvertretungen.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist seit 1974 im Sudan aktiv und hat auch während der Bürgerkriegszeiten ihr Engagement aufrecht erhalten. Im Sudan setzt sich die Stiftung für wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit ein und bietet Foren für den politischen Dialog an, um den freien Austausch von politischen Konzepten und Ideen zu fördern. Mit einer Fläche von mehr als 1,8 Millionen Quadratkilometern ist das Land etwa fünfmal so groß wie Deutschland und drittgrößter Flächenstaat des afrikanischen Kontinents. (PL)
Arbeitsmarkt, Alleinerziehende, Aufsichtsräte
Die Referentinnen auf dem 6. Bremischen Frauentag in Berlin. Dr. Esther Schröder, Konsulin Helga Exner, Buchautorin Ulrike Schramm-de Robertis, Monika Schulz-Strelow, Elke Heyduck und Staatsrätin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (v.l.n.r).
6. Bremischer Frauentag in Berlin
02.03.2012
Arbeitsmarkt, Alleinerziehende, Aufsichtsräte: Unter diesem Motto stand der 6. Bremische Frauentag in Berlin. Er fand am 1. März 2012 in der Vertretung des Landes Bremen in Berlin statt. Auf Einladung von Bremens Bevollmächtigter beim Bund und für Europa, Staatsrätin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, informierten sich 70 Teilnehmerinnen über den aktuellen Sachstand im Themenfeld Gleichberechtigung. Staatsrätin Quante-Brandt: "Bremen und Berlin gehören auch bei diesem Thema fest zusammen – in Bremen haben wir seit nunmehr 22 Jahren ein Landesgleichstellungsgesetz und in Berlin sind wir über den Bundesrat aktiv, setzen uns für den Mindestlohn ein und kämpfen für mehr Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen."
Elke Heyduck, Geschäftsführerin der Bremer Arbeitnehmerkammer stellte dem Hauptstadtpublikum die Kammer vor, denn "eine öffentlich-rechtliche Interessenvertretung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gibt es in dieser Form nur in Bremen und im Saarland". Auf eine historische Reise durch die Gleichstellungspolitik nahm Heyducks Kollegin Dr. Esther Schröder das Publikum in ihrem Vortrag mit. Sie stellte Zahlen und Fakten vor, verdeutlichte die noch immer nicht umgesetzte Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Schröder: "Die Geschlechter-Lohnlücke liegt in Deutschland bei rund 23 Prozent." Wie Ungleichbehandlung im konkreten Arbeitsalltag von Frauen aussieht, schilderte Ulrike Schramm-de Robertis in ihrem Beitrag sehr anschaulich. Die alleinerziehende Mutter hat bei LIDL einen Betriebsrat gegründet und über ihre Erfahrungen ein lesenwertes Buch geschrieben – Titel: "Ihr kriegt mich nicht klein". Den Sprung von der Supermarktkasse hin zu den Chefetagen machte Monika Schulz-Strelow, Präsidentin des Vereins "Frauen in die Aufsichtsräte". Sie berichtete von einer Begegnung mit einer Ministerin aus Frankreich. Deren Rat: "Wenn Gleichberechtigung als Genderfrage betrachtet wird, dann bewegt sich nichts, dann bleibe es ein Nischen- und Minderheitsthema. Voran gehe es nur, wenn das im Grundgesetz stehende Gleichheitsgebot aktiv eingefordert und umgesetzt wird."
Für einen weiteren internationalen Aspekt sorgte Helga Exner, die sich als Honorarkonsulin von Burkina Faso für die Rechte der Frauen einsetzt. Exner: "In jedem Land muss das getan werden, was nötig und machbar ist, um die Lage der Frauen zu verbessern. Die zu bewältigenden Aufgaben sind in Afrika eine sehr große Herausforderung. Und die nehmen wir an und versuchen mit vielen kleinen Schritten eine Verbesserung der Situation von Frauen zu erreichen." (PL)
Der Senat der Freien Hansestadt Bremen
Der Senat hier: 
Informationen für Praktikanten und Referendare
Nähere Informationen finden Sie hier:
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Stadtteilkonferenz
Weitere Informationen zur Stadtteilkonferenz des Botschaftsviertels Tiergarten finden Sie hier:
(pdf, 1 MB)











